Die aktuelle Hypercar-Ära teilt sich sauber entlang der Daten. Über sechs 24-Stunden-Rennen 2024–2026 setzen sich drei Programme vom Feld ab — und sie tun es auf unterschiedliche Weise.
Porsche ist die Siegmaschine. Der 963 holte drei Rolex-24-Siege in Folge in Daytona und beendete 95 % seiner 24-Stunden-Einsätze — die meiste Beute und die verlässlichste Bilanz im Datensatz. Ferrari gehört Le Mans. Der 499P gewann die 24 Stunden 2024 und 2025 jeweils insgesamt — ein reines WEC-Programm ohne Daytona-Kampagne, die es verwässern könnte. Toyota bringt die Pace. Der GR010 fuhr die schnellste Runde in Le Mans und beendete jedes bestrittene Rennen — reine Geschwindigkeit, die 2026 endlich in den Sieg mündete.
Pace und Ergebnis stimmen nicht immer überein. Toyota und Cadillac fuhren häufig die schnellsten Runden, doch Cadillac und BMW bestritten alle sechs Rennen ohne Sieg — die schnellsten der Fast-Sieger. Diese Lücke zwischen Ein-Runden-Tempo und 24-Stunden-Ergebnis ist das Nützlichste, das diese Daten offenlegen.
Zwei Schauplätze, verschiedene Besetzungen. Le Mans (WEC) und Daytona (IMSA) teilen unter den Spitzenreitern nur Porsche und Cadillac; Ferrari und Toyota fahren nur ersteres, Acura nur letzteres. Die Rangliste unten ist streckenneutral; die Pace-Wertungen halten die Strecken getrennt. Für die direkten Duelle den Head-to-head-Vergleichen folgen.












